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.Utopien Ingolstadts

Wir sind im Jahre 2030 und in Ingolstadt läuft es blendend. Die Herausforderungen der 20er Jahre wurden mit Bravour gemeistert. Wie gestaltet sich das Stadtleben in diesem utopischen Ingolstadt der 30er Jahre, welche Probleme kamen auf und wie wurden sie gemeistert?

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Wir wollen utopisches Denken über Ingolstadt anregen und in einer multimedialen Zeitung bündeln. Dafür fragen wir Ingolstädter Bürger nach ihrem Idealbild von Ingolstadt im Jahre 2030. Die Grundlage dazu bildet ein fiktives Szenario. Alles kann nichts muss. Die so entstandene Zeitung soll im weiteren Verlauf von Ingolstädter Künstlern gestaltet und gedruckt werden. Präsentiert wird die Zeitung dann auf einer kleinen Vernissage Anfang August.

Von “Vetternwirtschaft“ und der “City of Feinstaub“ zur Modellstadt der Zukunft. Ingolstadt hat eine atemberaubende Entwicklung aufs Parkett gelegt. 2017 noch von Vertretern des Valleys auf das Abstellgleis der Geschichte gedacht, dient das Ingolstadt 2030 vielen als Blaupause für eine gelungene Stadtpolitik und Entwicklung. Ingolstadt, ein pulsierender Hotspot und schlichtweg der place to be. In der Jubiläumsausgabe des “Kurator“ aus dem Jahre 2030 schreiben Ingolstädter Bürger über die Entwicklung der vergangenen Jahre, was erreicht wurde und sich geändert hat.

Die Autoren sollen sich gedanklich in ihre Utopie von Ingolstadt 2030 hineinfühlen. Wie hat sich das Leben und Arbeiten der Autoren verändert, wie gestaltet sich die Stadtgemeinschaft und Kultur? Was ist besonders, was ist anders und wie ist es anders geworden? Diese Gedanken sollen in einen Beitrag gegossen werden. Es muss nicht zwingend ein trockener Zeitungsartikel sein, auch andere [Text] Formen sind denkbar. Alles, was man sich selbst gut als Beitrag in einer Zeitung von Morgen vorstellen könnte, ist erlaubt.

Im ersten Schritt laden wir Ingolstädter aller Bereiche dazu ein ihre Vision eines utopischen Ingolstadts mit uns zu teilen. Ziel ist ein möglichst breit gefächertes Bild an Utopien. Nach Einsendeschluss am 24.06 werden diese Artikel dann gelayoutet und von lokalen Künstlern bebildert. Infolgedessen wird die Zeitung in limitierter Auflage in den Druck gegeben und im Rahmen einer Vernisage im August vorgestellt. (Genaues Datum und Ort werden noch bekannt gegeben)


 
 
 
 


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